13.03.2026
Mit welchen Modellen der interkommunalen und privat-öffentlichen Kooperation können kleine Kommunen zusätzliche Wirkung für die Energiewende entfalten – und was ist dabei zu beachten?
Viele kleine Kommunen stehen vor ähnlichen Herausforderungen: begrenzte personelle und finanzielle Ressourcen, steigende Anforderungen und zugleich große Potenziale für Klimaschutz, Wertschöpfung und Versorgungssicherheit. Interkommunale und öffentlich-private Kooperationen können helfen, diese Potenziale zu heben – wenn sie gut gewählt und klug gestaltet sind.
Im Rahmen dieser Digitalveranstaltung widmen wir uns der Frage, wie Kommunen gemeinsam mehr erreichen können: Welche Formen der interkommunalen Zusammenarbeit gibt es? Wo liegen ihre Stärken und Grenzen? Und wie gelingt es, Kooperationen systematisch anzubahnen und erfolgreich umzusetzen?
Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Reihe „Kommunen im Austausch: Energiewende aktiv gestalten“ im Jahr 2026 und richtet sich wie immer an Menschen, die das Leben in den kleinen Kommunen in Deutschland mitgestalten - allen voran die Kommunalverwaltung und -politik.
Was erwartet Sie?
- Ein strukturierter Überblick über Modelle interkommunaler und öffentlich-privater Zusammenarbeit – von informellen Kooperationen bis hin zu vertraglichen und institutionellen Formen
- Methodische Impulse zur Frage: Wie starte ich als Kommune eine Kooperation?
- Einblicke in kommunale Praxisbeispiele sowie Reflexion zu Erfolgsfaktoren und Hürden
- Raum für Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Fachexpertinnen und Fachexperten